EIN HOF SEIT DEM MITTELALTER

Vom Kloster Schönthal wurden bereits im 12. Jahrhundert in der Umgebung mehrere Rodungshöfe errichtet - Wald, Chilchzimmer und Spittel. Auch Holzschlag und Eisenerz trugen zum Einkommen des Klosters bei. Die Froburger schenkten ihm zudem das Dorf Bennwil, wo nun das über 500jährige Taufbecken des Klosters zu finden ist.

Heute gehört der Stiftung Kloster Schönthal immer noch ein grosser Landbesitz: circa 30 Hektaren Wald und 70 Hektaren Landwirtschaftsland. Pächter ist die Hofgut Schönthal GmbH mit Martin Ott; vor Ort sind Hansruedi und Käthi Blaser verantwortlich. Rinder, Schafe und Geissen weiden zwischen den Skulpturen des Kunstpfades und sorgen für Nachschub in Käthis Hof-Lädeli.

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